Flüchtlingsarbeit „Helfen mit Nebenwirkung“ 


Forschungsprojekt von Elisabeth Stumpe - Universität Potsdam

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

tagtäglich erhalten wir Informationen über Hilfesuchende aller Nationen. Auf ihrem Weg nach Europa haben die meisten Flüchtlinge traumatische Erfahrungen gemacht, sind Zeugen von Hunger, Leid und Verlust geworden. Angekommen in Sicherheit gibt es eine Vielzahl von Hürden zu meistern. Dank der Unterstützung verschiedenster Helfer kann notwendige Hilfe für Betroffene realisiert werden. Doch wie belastend ist diese Arbeit für die Helferinnen und Helfer?

 

Die vorliegende Studie widmet sich der Fragestellung in wie weit sich der Kontakt mit traumatisierten Menschen auf die Helfenden auswirkt.

 

Was kommt auf Sie zu?

Der Fragebogen erfasst neben Ihrer aktuellen Arbeit mit Flüchtlingen bzw. Asylbewerbern, Ihre eigenen Erfahrungen mit belastenden Ereignissen, psychischen und physischen Reaktionen sowie Ihren persönlichen Umgang mit Stress. Das Ausfüllen des Fragebogens wird in etwa 15 Minuten in Anspruch nehmen.

Flüchtlingsarbeit - „Helfen mit Nebenwirkung“ - Forschungsprojekt von Elisabeth Stumpe - Universität Potsdam
Forschungsprojekt von Elisabeth Stumpe - Universität Potsdam

Was ist zu beachten?

Um verwertbare Ergebnisse zu erzielen, müssen übliche wissenschaftliche Standards eingehalten werden. Es ist daher wichtig, dass Sie alle Anleitungen vor der Bearbeitung genau lesen. Es gibt keine „richtigen“ oder „falschen“ Antworten. Entscheidend ist, dass Sie alle Fragen realistisch und ehrlich beantworten.

Was passiert mit Ihren Daten?

All Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt. Ihre Daten werden anonym und ausschließlich für die hier erwähnte Studie erhoben. Angaben lassen sich nicht auf Einzelpersonen zurückführen. Wenn Sie die Zusendung der Ergebnisse wünschen, hinterlassen Sie bitte Ihre Kontaktdaten am Ende des Fragebogens.